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Viele Bürger aus Bremervörde stellen sich jedes Jahr diese Frage. Wie schon in den Jahren zuvor Bild2halfen die jungen Brandschützer der Jugendfeuerwehr Bremervörde.
Sie sammelten an diesem Samstag mit vollem Einsatz und Spaß die ausgedienten Bäume in der Stadt ein.
Morgens um halb acht trafen sich die Jugendlichen und verteilten sich auf die Fahrzeuge.
Unterstützt wurden sie dabei wie jedes Jahr von mehreren aktiven Mitgliedern aus der Freiwilligen Feuerwehr Bremervörde. Pünktlich um acht machte man sich ans Werk und verteilten sich im Stadtgebiet.
Mit kleineren Fahrzeugen und Anhängern sammelte man die gut sichtbar an der Straße platzierten und abgeschmückten Bäume ein. Anschließend brachten die Jugendlichen sie zu vorher vereinbarten Sammelstellen oder gleich direkt zum Grünabfallplatz der Stadt.

Die genaue Anzahl der gesammelten Bäume kann man nur schätzen, aber an die 2000 Bäume dürften es sicherlich gewesen sein, so Jugendwart Maarten Kleijn.
M. Kleijn dankt besonders der Stadt (mehrere Fahrzeuge), der Firma Matthai (Wechsellader LKW), sowie den Bestattungsunternehmen Grotheer (Schlepper mit Anhänger) die ihre  Fahrzeuge zu Verfügung gestellt haben. Ohne diese wäre es nicht möglich gewesen diese Masse an Bäumen zu begegnen, so Kleijn.

Viele gaben den Jugendlichen eine kleine Spende, für die sich die Jugendfeuerwehr Bremervörde an dieser Stelle ganz recht herzlich bei allen Spendern bedanken will! Der Glaube, dass die jungen Brandschützer Geld für das Sammeln oder pro Baum bekomme, stimmt nicht. Nur die „Spenden“ von den Bürgern fließen in die Kasse der jungen Brandschützer so Kleijn. Mit diesen Spenden wird dann zum Beispiel dieses Jahr das internationale Zeltlager in Rheinland-Pfalz mitfinanziert.

Bild3Zur Stärkung gab es zum Mittag für alle Pizza, darauf freute sich so mancher schon vorher, Pizza, soviel ich essen kann, so ein junger Brandschützer mit einem Lächeln. Zum Mittag besuchte der stv. Bürgermeister Uwe-Jürgen Matthias die jungen Brandschützer im Feuerwehrhaus und bedankte sich für ihr soziales Engagement und übergab den Jungen und Mädchen eine Spende für seinen ausgedienten Baum.
Gegen 16 Uhr waren dann endlich alle Straßen abgesucht, die Bäume aufgesammelt und abtransportiert. Danach galt es, im Feuerwehrhaus wieder alles sauber zu machen und aufzuräumen. Die ein oder andere Tannennadel, dürfte allerdings erst zu Hause beim Duschen wieder zutage gekommen sein. Alles in allem war dieser Samstag ein erfolgreicher und interessanter Tag für die Jugendfeuerwehr. Alle hatten trotz des regnerischen Wetters viel Spaß und waren abends froh vorerst keine Weihnachtsbäume mehr sehen zu müssen.

 

 

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